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Tetradrachme Philipp II
Im Altertum war Mazedonien ein stolzes und mächtiges Königreich. Und es war die Heimat Alexanders des Großen, einem der berühmtesten Herrscher der Geschichte. Die Grundlagen für Alexanders Siege waren bereits von dessen Vater gelegt worden: König Philipp II. (382-336 v. Chr.) reorganisierte das makedonische Heer und konnte seine Macht nach dem Triumph in der Schlacht von Chaironeia bis nach Griechenland ausdehnen. 337 v. Chr. übernahm er die Führung des Korinthischen Bundes, mit dessen Hilfe er einen Großfeldzug gegen die Perser plante. Dazu kam es jedoch nicht, da König Philipp II. ein Jahr später ermordet wurde.
Es kursierten Gerüchte, dass es sich um eine Verschwörung handelte, in die seine Ex-Frau Olympias und deren Sohn Alexander verwickelt waren. Ironischerweise war er es, der die Eroberungspläne seines Vaters umsetzte und so dessen Lebenswerk vollendete.
Auf der Vorderseite dieser Tetradrachme ist nicht der Herrscher selbst zu sehen, sondern der bekränzte Kopf des Göttervaters Zeus mit Lorbeerkranz. Die Darstellung auf der Rückseite – ein junger Mann, der auf einem Pferd mit Palmzweig reitet – berichtet von einem wichtigen Erfolg seiner Regierungszeit: dem Sieg eines makedonischen Reiters bei den Olympischen Spielen. Diese Silbermünze gilt somit als eine der ersten olympischen Münzen der Geschichte!
Fotos nicht verbindlich.
Währung:
Land: Griechenland
Metall:
Gewichtung: 15g
Qualität:
Größe:
Zeichnen:
Nennwert:
Jahr:
Neuwertig: